ÜBUNG: BRAND IN DER VOLKSSCHULE

Die Frühjahrsübung im Pflichtbereich wurde diesmal von der FF Windhaag veranstaltet. Übungsannahme war ein Brand in der Volksschule.

17 Kameraden fanden sich zur Übung ein, die diesmal gleich nach einem neuen Modus startete: alle mussten vor dem Feuerwehrhaus warten und durften sich noch nicht umziehen oder vorbereiten. Das Warten draußen war relativ kalt, aber drinnen wäre es noch kälter gewesen, wie Kommandant Thomas Lauß bei der Nachbespreochung später launisch bemerkte.

Es wurden Kärtchen ausgegeben, die anzeigten, wann jeder Kamerad mit der Übung beginnen durfte. Das schaffte gleich zu Beginn eine Hektik bei der Übung, die mit einem Ernstfall durchaus vergleichbar ist. Zum ersten Mal wurden bei einer großen Übung auch die neuen Digitalfunkgeräte verwendet.

Pünktlich um 19:30 wurde mit einem 1-Sekunden-Alarm durch die Bezirkswarnstelle Freistadt die Übung gestartet. Einsatzobjekt war die Volksschule in Windhaag – dort war ein Brand ausgebrochen und Kinder im Obergeschoß eingeschlossen.

Die Aufgabe der FF Spörbichl war in erster Linie die Speisung von Tank Windhaag mittels einer Zubringerleitung vom Felberbach beim Freizeitteich. Es wurden alle B-Druckschläuche ausgelegt und eine Höhe von 16 m überwunden; dennoch konnte die FOX mit ‚gemütlichen‘ 6 Bar Ausgangsdruck betrieben werden.

In weiterer Folge wurden einige Kameraden für einen Außenangriff mit B-Strahlrohr eingesetzt.

Die Nachbesprechung der Übung durch HBI Christian Winter und der gemütliche Teil fanden dann im Feuerwehrhaus der FF Windhaag statt. Vielen Dank an die FF Windhaag für das Ausarbeiten und Durchführen dieser hervorragenden Übung.

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